BEWEISLAGE
Das Scham-Skript
DIE VERSTECKTE REGEL
„Das Problem ist nicht, was ich getan habe — sondern was ich bin.“ Fehler werden als Identität abgelegt, also wirkt Verbesserung sinnlos.
FORSCHUNGSERGEBNISSE
MECHANISMEN
Sprachliche Distanz
Sprachliche Distanz ist die Verschiebung in der grammatikalischen Selbstanrede — von 'ich' zum eigenen Namen oder einem Dritte-Person-Pronomen — die v
Beobachterpositions-Effekt
Der Beobachterpositions-Effekt ist das, was passiert, wenn man davon abrückt, Erlebnisse als 'ich' zu erzählen, und sie stattdessen von außen betracht
Mühelose Regulierung
Mühelose Regulierung beschreibt den Befund, dass Selbstgespräche in der dritten Person regulatorische Effekte erzielen, ohne das kognitive Kontrollnet
FORSCHENDE
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“Mit mir stimmt etwas nicht”
Genau diesen Wipe in der App starten →RELATED CONTENT
SCRIPTS
- Mit mir stimmt etwas nicht: Warum dieser Gedanke so hartnäckig wirkt
- Ich mache immer alles kaputt: warum ein Fehler sich wie ein Beweis anfühlt
- Ich verdiene nichts Gutes – warum sich Lob fremd anfühlt und wie du es prüfst
- Mit 45 neu anfangen: Warum die Scham ein falsches Signal ist
- Alle haben gemerkt, wie unbeholfen ich war: Nachbearbeitung erkennen
- Wenn es scheitert, liegt alles an mir – Verantwortung und Schuld entwirren
- Schuld nach dem Fehler: Warum die Überprüfung nicht hilft
- Schulden als Charakterurteil: Warum die Scham bleibt
SCIENCE
- Die Wissenschaft der Rückfallprävention: Warum 'nur dieses eine Mal' das gefährlichste Skript in der Genesung ist
- Der «Was-soll's»-Effekt: Warum ein Ausrutscher wie eine Erlaubnis zum Bingen wirkt
- Die Wissenschaft der sozialen Angst: Warum das Publikum in deinem Kopf größer ist als das echte
- Die Wissenschaft der Neue-Führungskraft-Angst: Warum sich die Beförderung nicht verdient anfühlt
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