REALITYWIPE

FORSCHUNGSAKTE

Ethan Kross

University of Michigan

Bekannt für:Experience-Sampling- und experimentelle Forschung dazu, wie Social-Media-Nutzung — besonders passive — mit dem Wohlbefinden von Moment zu Moment zusammenhängt.

DIE ÜBUNG ANSEHEN

Mach aus einem Gedanken, den diese Forschung erklärt, einen klaren Schritt.

DER GEDANKE

Ihr Leben ist das, wie meins aussehen sollte

DEINE AUFGENOMMENE ANTWORT

Das ist der Trailer eines Tages, nicht der Film des ganzen Jahres.

EIN PRIVATER SCHRITT

Öffne einen Post, der dich vergleichend fühlen ließ. Schreib für dich auf: Was würde diese Person dir im Gespräch nicht zeigen? Speichern, nicht teilen.

Zentrale Befunde

  1. 2013

    Bei fünf täglichen Abfragen über zwei Wochen sagte Facebook-Nutzung Rückgänge sowohl im momentanen Affekt als auch in der Lebenszufriedenheit vorher, während direkter sozialer Kontakt besseres Befinden vorhersagte. Facebook Use Predicts Declines in Subjective Well-Being in Young Adults

  2. 2015

    Experimentell angestoßene passive Facebook-Nutzung senkte das affektive Wohlbefinden über den Tag, vermittelt über Neid — im Feld per Experience Sampling repliziert. Passive Facebook Usage Undermines Affective Well-Being: Experimental and Longitudinal Evidence

  3. 2017

    In einer kritischen Übersicht mit Verduyn und Kollegen: Passive Nutzung sozialer Netzwerke hängt konsistent mit geringerem subjektivem Wohlbefinden zusammen, großteils über Aufwärtsvergleich und Neid, während aktive Nutzung andere Muster zeigt. Do Social Network Sites Enhance or Undermine Subjective Well-Being? A Critical Review

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