Ohio State University
Jennifer Crocker
Bekannt für:Das Modell der Selbstwert-Kontingenzen, wie Selbstwert von Ergebnissen in Bereichen abhängt, an die eine Person ihren Wert geknüpft hat
Zentrale Befunde
- 2001
Schlug gemeinsam mit Connie Wolfe vor, dass Menschen ihren Selbstwert an bestimmte Bereiche knüpfen — etwa Anerkennung durch andere, Wettbewerb, Aussehen oder Tugend — und dass Erfolg oder Misserfolg in einem geknüpften Bereich den Selbstwert unabhängig von stabilen Eigenschaften der Person steigen oder fallen lässt. ↗
- 2002
Verfolgte gemeinsam mit Sommers und Luhtanen die tägliche Selbstwert-Entwicklung von Studienabsolventen rund um Zulassungsentscheidungen für die Graduiertenschule und fand, dass akademisch kontingenter Selbstwert vorhersagte, dass der Selbstwert an Annahmetagen stieg und an Ablehnungstagen fiel — ein realweltlicher Beleg dafür, dass Ergebnisse im geknüpften Bereich den Selbstwert im Alltag bewegen, nicht nur im Labor. ↗