FORSCHUNGSAKTE
Amy Cuddy, Susan Fiske & Peter Glick
Harvard Business School; Princeton University; Lawrence University
Bekannt für:Dokumentation des Kompetenz-Wärme-Tauschs, dem berufstätige Frauen speziell mit der Mutterschaft ausgesetzt sind, mithilfe des Stereotype-Content-Modells
DIE ÜBUNG ANSEHEN
Mach aus einem Gedanken, den diese Forschung erklärt, einen klaren Schritt.
DER GEDANKE
“Alle haben weitergemacht ohne mich”
DEINE AUFGENOMMENE ANTWORT
“Mir fehlt Kontext zu einer Sache — nicht meine Fähigkeit, mitzumachen.”
EIN PRIVATER SCHRITT
Schreib auf, welche eine Sache aus dem Meeting du wirklich nicht verstanden hast. Dann schreib eine Frage auf, die sie beantwortet — ohne 'Ich bin so aus dem Loop' oder 'Sorry, war weg'. Sende sie nicht. Lies nur, wie konkret diese Frage sein könnte.
Zentrale Befunde
- 2004
Mutterschaft lässt eine berufstätige Frau für Beobachtende wärmer, aber deutlich weniger kompetent erscheinen, während Vaterschaft Männer wärmer wirken lässt — ohne Kompetenzeinbußen. Das geringere Interesse, Mütter einzustellen oder zu befördern, folgte direkt aus diesem wahrgenommenen Kompetenzverlust. When Professionals Become Mothers, Warmth Doesn't Cut the Ice ↗