Georgia State University
Pauline Rose Clance
Bekannt für:Die Benennung des Impostor-Phänomens und die Entwicklung der Clance Impostor Phenomenon Scale
Zentrale Befunde
- 1978
Hochleistende Frauen in einer klinischen Stichprobe von über 150 verharrten in einem 'inneren Erleben intellektueller Hochstapelei' — im Glauben, alle getäuscht zu haben, die sie für intelligent hielten — trotz erworbener Abschlüsse, Auszeichnungen und beruflicher Anerkennung. ↗
- 1985
Die 20 Items umfassende Clance Impostor Phenomenon Scale operationalisierte das Konstrukt über Bewertungsangst, das Abwerten von Lob und die Zuschreibung von Erfolg an Glück — und sie bleibt das meistgenutzte und am besten validierte Messinstrument des Feldes. ↗
- 1985
Clance beschrieb den 'Impostor-Zyklus': Angst vor einer Leistungsaufgabe führt zu Übervorbereitung oder Aufschieben; folgt der Erfolg, wird er Anstrengung oder Glück statt Fähigkeit zugeschrieben — der zugrunde liegende Selbstzweifel überlebt und startet die nächste Runde. ↗