FORSCHUNGSAKTE
Thomas Ashby Wills
Albert Einstein College of Medicine
Bekannt für:Theorie des Abwärtsvergleichs (1981): Unter Belastung kann der Vergleich mit Schlechtergestellten das subjektive Wohlbefinden stützen — die Richtung des Vergleichs, nicht der Vergleich selbst, entscheidet über das emotionale Ergebnis.
DIE ÜBUNG ANSEHEN
Mach aus einem Gedanken, den diese Forschung erklärt, einen klaren Schritt.
DER GEDANKE
“Ihr Leben ist das, wie meins aussehen sollte”
DEINE AUFGENOMMENE ANTWORT
“Das ist der Trailer eines Tages, nicht der Film des ganzen Jahres.”
EIN PRIVATER SCHRITT
Öffne einen Post, der dich vergleichend fühlen ließ. Schreib für dich auf: Was würde diese Person dir im Gespräch nicht zeigen? Speichern, nicht teilen.
Zentrale Befunde
- 1981
Menschen mit negativem Affekt können ihr subjektives Wohlbefinden durch den Vergleich mit weniger Glücklichen steigern — passiv oder aktiv. Downward Comparison Principles in Social Psychology ↗
- 1981
Abwärtsvergleiche wirken in vielen Bereichen — von Affiliation unter Angst bis zu Vorurteil und Humor — und zeigen, dass Selbstbewertungsmotive leise steuern, mit wem wir uns vergleichen. Downward Comparison Principles in Social Psychology ↗