> SCANNE INSTALLIERTE PROGRAMME...
> GEFUNDEN: DIE ZWICKMÜHLE
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> REGEL ENTSCHLÜSSELT:
„Ich bin eine schlechte Mutter, weil ich arbeiten will, und eine schlechte Angestellte, weil ich Kinder habe.“ Hochschilds Forschung zur zweiten Schicht benannte die Arbeit-Familie-Zwickmühle, die beide Identitäten gleichzeitig wie Versagen erscheinen lässt. Williams & Dempsey dokumentierten die Maternal-Wall: dieselbe Leistung, wahrgenommen als weniger engagiert und weniger kompetent nach der Elternzeit. Die Zwickmühle ist strukturell — kein persönliches Versagen.
> AKTIVE THREADS: 7
> FORSCHUNGSREFERENZEN GEFUNDEN:
> EXPLOIT VECTORS IDENTIFIED:
Ein dokumentierter Rückgang der wahrgenommenen Kompetenz und des Engagements, der speziell rund um sichtbare Elternschaft — Schwangerschaft, Elternzeit, flexible Arbeitszeiten — ak…
Eine Wahrnehmungsverschiebung, bei der sichtbare Elternschaft eine berufstätige Person für andere wärmer, aber messbar weniger kompetent erscheinen lässt — ein Tausch, dem Mütter a…
Eine strukturelle Zwangslage, die durch Arbeitskulturen entsteht, die um einen unbelasteten 'idealen Mitarbeiter' ohne Care-Pflichten herum gebaut sind: Sichtbare Rücksicht auf ein…
> WIPE PROTOCOL AVAILABLE
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“Ich bin eine schlechte Mutter, weil ich arbeiten will”
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SCRIPTS
- Schlechte Angestellte, weil Kinder: Die Zwickmühle erkennen
- Schlechte Mutter, weil ich arbeiten will? Die Zwickmühle verstehen
- Ich kann nicht mehr mithalten – zwischen Beruf und Familie
- Mein Partner muss sich nie zwischen Job und gutem Elternteil-Sein entscheiden
- Ich hätte mich für ein Leben entscheiden sollen, statt beide haben zu wollen
- Weniger fähig nach Elternzeit? Die Angst vor dem Kompetenzverlust
- Ich reiche nicht für zwei Kinder — Kapazität und Liebe
- Früher gehen für die Kita-Abholung: „Ich nehme diesen Job nicht ernst“
SCIENCE
- Die Wissenschaft der Rückkehr aus der Elternzeit: Warum 'alle sind ohne dich weitergezogen' nicht das eigentliche Problem ist
- Die Wissenschaft der Schwager-Rivalität: Warum die alte Familien-Punktetafel nie wirklich schließt
- Die Wissenschaft des Hochleister-Ressentiments: Warum Kompetenz zur Steuer wird, nicht zur Belohnung
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