REALITYWIPE

IN_ZAHLEN

Die Wissenschaft der Identität von Eltern zu Hause: Warum der Rückzug aus dem Beruf für die Care-Arbeit sich wie Selbstverlust anfühlt

"Du arbeitest ja nicht, du bist doch nur zu Hause bei den Kindern" ist einer der am stärksten durch Daten widerlegten Sätze im Familienleben. Zeitverwendungsforscher beziffern die Betreuungsarbeit zu Hause auf 90-106 Stunden pro Woche aus körperlicher und mentaler Arbeit zusammen, Soziologen haben gezeigt, dass das Verlassen jeder bedeutenden Rolle — selbst einer selbst gewählten — echte Identitätstrauer auslöst, und Ökonomen, die eheliche Machtverhältnisse untersuchen, haben festgestellt, dass fehlendes eigenes Einkommen das Gewicht bei Entscheidungen verlässlich zu der Person verschiebt, die verdient. Nichts davon heißt, dass die Entscheidung falsch war. Es heißt, dass das kulturelle Skript — 'du arbeitest nicht,' 'nur eine Mutter,' 'solltest dankbar sein' — nie aus den Daten gebaut wurde. Hier ist, was die Forschung tatsächlich sagt.

106 hrs/wkmediane Arbeitswoche, die zu Hause bleibende Mütter über mehr als 20 Rollen — Fahrerin, Köchin, Lehrerin, CFO — in Salary.coms jährlicher Umfrage unter über 19.000 Befragten angaben$184,820fairer jährlicher Marktwert, der dieser gleichen unbezahlten Arbeitslast zugewiesen wird — eine Zahl, die auf keinem Gehaltszettel erscheint und in kein Rentenkonto einfließt4 stagesin Ebaughs Rollen-Ausstiegsmodell — Zweifel, Suche nach Alternativen, ein Wendepunkt und der Aufbau einer Ex-Rollen-Identität — gefunden bei 185 Personen, die bedeutende Rollen verließen, gewollte Ausstiege eingeschlossen18%der zu Hause bleibenden Eltern in den USA, die 2021 Väter sind — gegenüber 10 % 1989 — was unterstreicht, dass Rollen-Ausstieg und unsichtbare Arbeit nicht auf ein Geschlecht beschränkt sind
Vollständige Forschungsakte anzeigenteste dein wissenGesamte Forschung