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Die Wissenschaft der Rückkehr aus der Elternzeit: Warum 'alle sind ohne dich weitergezogen' nicht das eigentliche Problem ist

Fast jede Person, die nach der Elternzeit zurück zur Arbeit kommt, fühlt dasselbe: das Gefühl, dass das Team weitergezogen ist, der Job weitergezogen ist — und man selbst die Einzige war, die pausiert hat. Dieses Gefühl ist fast universell — und die Organisationsforschung zeigt: Es trifft meistens nicht zu. Gut belegt ist dagegen etwas Strukturelles: eine 'Mauer der Mutterschaft' aus herabgesetzten Kompetenzurteilen, die einsetzt, sobald Elternschaft sichtbar wird, sowie ein Double Bind, bei dem dasselbe Verhalten am Arbeitsplatz als schlechtes Elternteil und zu Hause als schlechte Arbeitskraft gelesen wird. Das ist die Forschung hinter dieser Diskrepanz — was sich nach der Elternzeit wirklich verändert hat und was nicht.

so hoch war die Rückrufquote für eine gleich qualifizierte kinderlose Kandidatin im Vergleich zu einer Mutter in einer Audit-Studie mit echten Arbeitgebern — gleicher Lebenslauf, andere Reaktion, allein wegen des Elternstatus3getrennt messbare Quellen der Rückkehr-Belastung, identifiziert in der validierten Skala für postpartalen Rückkehr-Stress — Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Leben, kindbezogene Sorge und fehlende Bereicherung durch die Rückkehr — statt einem vagen Gefühl0die Kompetenz-Einbuße, die Väter in derselben Laborstudie für das Vatersein erhielten — Männer wurden als wärmer und nicht weniger kompetent bewertet, während Mütter bei identischem Lebenslauf Kompetenzpunkte verloren1 month/yran zusätzlicher Arbeit pro Jahr, die Hochschild für berufstätige Mütter errechnete, wenn man bezahlte Arbeit und unbezahlte häusliche 'zweite Schicht' zusammenrechnet und mit den Partnern vergleicht
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