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Die Wissenschaft der Ex-Fixierung: Warum der Vergleich von Anfang an gegen dich läuft

"Retroaktive Eifersucht" — das Hängenbleiben an früheren Beziehungen oder Ex-Partnern deines Partners — wird in der Forschung nicht als Urteil über deine aktuelle Beziehung behandelt. Sie gilt als Grübel- und Vergleichsproblem: ein aufdringlicher Gedanke, den du zu unterdrücken versuchst (wodurch er lauter wird), im Wettstreit mit einem Rivalen, den du nur in idealisierten Bruchstücken kennst, während du dich selbst in erschöpfendem, ungeschöntem Detail kennst. Forschung zu Gedankenunterdrückung, sozialem Vergleich und Bindung zeigt: Diese Fixierung spiegelt wider, wie ein Kopf mit Unsicherheit umgeht — nicht, wie gut die Beziehung wirklich ist. So sieht die Wissenschaft diesen Vergleichswettstreit tatsächlich.

259Menschen in Beziehungen befragt, um zu testen, ob Ex-Vergleiche mit dem Bindungsstil oder der Beziehungsqualität zusammenhängen — Bindungsangst sagte die Vergleiche voraus; Beziehungszufriedenheit zeigte gar keinen Zusammenhang36Menschen wurden in der Studie befragt, die kartierte, wie soziale Medien retroaktive Eifersucht durch Vergleich, 'digitale Überreste' des Ex und Beziehungsunsicherheit befeuern0Reduktion aufdringlicher Gedanken, die erzwungene Unterdrückung zuverlässig bewirkt — Wegners klassische Experimente fanden das Gegenteil: Gedanken, die am stärksten weggedrängt wurden, kehrten lauter zurück, sobald der Druck nachließ
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