REALITYWIPE

FORSCHUNGSAKTE

Phillip R. Shaver

University of California, Davis

Bekannt für:Mitbegründung (mit Cindy Hazan) des Erwachsenenbindungsforschungsfelds, dann Entwicklung (mit Mario Mikulincer) des regulatorischen Modells, das zeigt, wie Bindungshyperaktivierung kognitive Verzerrungen in Liebesbeziehungen antreibt

DIE ÜBUNG ANSEHEN

Mach aus einem Gedanken, den diese Forschung erklärt, einen klaren Schritt.

DER GEDANKE

Ich gebe immer auf

DEINE AUFGENOMMENE ANTWORT

Das hier ist ein alter Abbruch, kein Beweis für mein Ganzes.

EIN PRIVATER SCHRITT

Such dir einen kleinen angefangenen Gegenstand oder Stapel in deiner Nähe. Stell einen Timer auf 3 Minuten, bewege ihn nur in kleinen Schritten und stoppe danach absichtlich. Schreib dann einen Satz auf: „Was hat mich wirklich gebremst?“

Zentrale Befunde

  1. 1987

    Mit Cindy Hazan veröffentlichte Shaver das grundlegende Papier zur Erwachsenenbindung, das zeigte, dass kindliche Bindungsstile auf erwachsene Liebesbeziehungen abbilden — mit ängstlich gebundenen Erwachsenen (etwa 20% der Stichprobe), die Beschäftigung mit Verlassenheit und Wunsch nach extremer Nähe berichteten. Romantic Love Conceptualized as an Attachment Process

  2. 2002

    Mit Mario Mikulincer beschrieb Shaver die Hyperaktivierungsstrategie der ängstlichen Bindung — Verstärken von Notsignalen, Verharren auf Bedrohung, Klammern — als verschieden von der Deaktivierungsstrategie vermeidender Bindung, was erklärt, warum ängstlich gebundene Personen so selektiv und anhaltend auf Ablehnungsreize achten. Attachment-Related Psychodynamics

Forschungsfelder

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