FORSCHUNGSAKTE
Patrick J. Schiltz
University of St. Thomas School of Law
Bekannt für:Autor des wegweisenden Notre-Dame-Law-Review-Aufsatzes von 1999, der dokumentiert, wie Stundenabrechnungskultur und Kanzleihierarchie das Wohlbefinden von Anwälten strukturell untergraben, indem sie Zeit in eine dauerhafte Leistungskennzahl verwandeln
DIE ÜBUNG ANSEHEN
Mach aus einem Gedanken, den diese Forschung erklärt, einen klaren Schritt.
DER GEDANKE
“Jede Stunde, die ich nicht abrechne, ist verschwendet”
DEINE AUFGENOMMENE ANTWORT
“Diese Stunde war echt, auch wenn ich sie nicht abrechne.”
EIN PRIVATER SCHRITT
Lege jetzt für heute eine letzte Zeile in deiner Zeitnotiz an: nur Datum, eine offene Position und eine feste Uhrzeit, zu der du morgen oder später wieder darauf schaust. Dann schließe die App oder das Notizbuch für fünf Minuten.
Zentrale Befunde
- 1999
Schiltz argumentierte, dass das Stundenabrechnungssystem die Zeit selbst in einen Leistungsüberwachungsmechanismus verwandelt: Wenn jede Stunde als produktiv und abrechenbar gerechtfertigt werden muss, können Anwälte selbst während der Freizeit gedanklich nicht aus dem Büro heraus, was eine chronische Identität-als-Leistungs-Schleife schafft, die Gesundheit, Beziehungen und ethisches Urteilsvermögen im Laufe der Zeit erodiert. On Being a Happy, Healthy, and Ethical Member of an Unhappy, Unhealthy, and Unethical Profession ↗