REALITYWIPE

FORSCHUNGSAKTE

Melissa S. Cardon

University of Tennessee

Bekannt für:Empirische Forschung zur unternehmerischen Leidenschaft — zeigend, dass der intensive positive Affekt, den Gründer für ihr Vorhaben empfinden, höhere Persistenz und Leistung vorhersagt, aber auch höhere emotionale Volatilität, was bedeutet, dass dieselbe Intensität, die Gründen antreibt, die Reaktion auf negative Signale verstärkt

DIE ÜBUNG ANSEHEN

Mach aus einem Gedanken, den diese Forschung erklärt, einen klaren Schritt.

DER GEDANKE

Ihr Launch hat gerade unsere Firma umgebracht

DEINE AUFGENOMMENE ANTWORT

Das ist ihr Launch, nicht mein Befund.

EIN PRIVATER SCHRITT

Öffne dein Dashboard oder eine Notiz und markiere drei Werte aus der aktuellen Woche: einen guten, einen flachen, einen unklaren. Schreibe daneben nur: „Beobachtung, nicht Urteil.“ Dann schließe die Ansicht wieder.

Zentrale Befunde

  1. 2015

    Mit Christopher Kirk fand Cardon, dass unternehmerische Leidenschaft — intensiver identitätsbasierter Affekt gegenüber dem Unternehmen — sowohl höhere Leistung als auch höhere emotionale Volatilität vorhersagte. Der Befund rahmt emotionale Instabilität bei Gründern nicht als Temperamentsdefekt um, sondern als vorhersagbare Konsequenz hohen positiven Engagements, das auch die Verarbeitung negativer Signale verstärkt. Entrepreneurial Passion as Mediator of the Self-Efficacy to Persistence Relationship

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