REALITYWIPE

FORSCHUNGSAKTE

George A. Bonanno

Teachers College, Columbia University

Bekannt für:Prospektive Trauerstudien, die zeigen, dass Resilienz der häufigste Trauerverlauf ist

Zentrale Befunde

  1. 2002

    In einer prospektiven Studie mit Messungen von vor dem Verlust bis 18 Monate danach war Resilienz (niedrige, stabile Belastung) mit 45,9 % der häufigste Verlauf — das kulturell erwartete Muster aus starker Belastung und Erholung passte nur auf rund 11 %. Resilience to Loss and Chronic Grief: A Prospective Study from Preloss to 18-Months Postloss

  2. 2004

    Resilienz nach Verlust und potenziellem Trauma ist gewöhnlich, nicht selten — und wenig sichtbare Trauer ist meist ein Zeichen gesunder Anpassung, keine Verleugnung und keine 'verzögerte Trauer', die noch ausbrechen wird. Loss, Trauma, and Human Resilience: Have We Underestimated the Human Capacity to Thrive After Extremely Aversive Events?

  3. 2004

    In den CLOC-Verwitwungsdaten zeigten sich fünf unterschiedliche Verlaufstypen — und Merkmale vor dem Verlust, nicht 'Trauerarbeit', sagten voraus, wer in welchem landete. Prospective Patterns of Resilience and Maladjustment During Widowhood

Forschungsfelder

Verwandte alte Skripte

Verwandte Selbstchecks

Verwandte Forschung

Forschende zum Weiterlesen

Verwandte Mechanismen