FORSCHUNGSAKTE
Frances M. McKee-Ryan
University of Nevada, Reno
Bekannt für:Metaanalytische Arbeiten zum psychischen und körperlichen Wohlbefinden während der Arbeitslosigkeit und zur Rolle der Zentralität der Arbeitsrolle
DIE ÜBUNG ANSEHEN
Mach aus einem Gedanken, den diese Forschung erklärt, einen klaren Schritt.
DER GEDANKE
“Wenn ich mich mehr angestrengt hätte, hätte ich noch einen Job”
DEINE AUFGENOMMENE ANTWORT
“Meine Stunden waren nie die Tabelle, die das entschieden hat.”
EIN PRIVATER SCHRITT
Ruf deinen Kalender der zwei Wochen vor der Kündigung auf, zähl die tatsächlich erfassten Stunden und schreib diese Zahl in eine private Notiz neben die, die du angenommen hattest.
Zentrale Befunde
- 2005
Über 104 empirische Studien hinweg hatten Arbeitslose ein geringeres psychisches und körperliches Wohlbefinden als Erwerbstätige — und wer wieder Arbeit fand, zeigte deutliche Verbesserungen bei psychischer Gesundheit und Lebenszufriedenheit. Psychological and Physical Well-Being During Unemployment: A Meta-Analytic Study ↗
- 2005
Die Zentralität der Arbeitsrolle spielte eine Rolle: Menschen, deren Identität stärker um die Arbeit gebaut war, berichteten während der Arbeitslosigkeit geringeres Wohlbefinden — ein Beleg, dass Jobverlust teils Identitätsverlust ist und die Bewertung des Verlusts seine psychische Wirkung prägt. Psychological and Physical Well-Being During Unemployment: A Meta-Analytic Study ↗