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FORSCHUNGSAKTE

Relatives-Einkommens-Wohlbefindens-Lucke

Die Relatives-Einkommens-Wohlbefindens-Lucke ist der messbare Abfall des subjektiven Glucks, der auftritt, wenn die Menschen um einen herum mehr verdienen — selbst wenn das eigene Einkommen unverandert bleibt. Luttmer (2005) zeigte, dass diese Lucke auf derselben Skala wie absoluter Einkommensverlust operiert. Duesenberry (1949) theoretisierte den Mechanismus ein halbes Jahrhundert fruher als 'Demonstrationseffekt'.

DIE ÜBUNG ANSEHEN

Mach aus einem Gedanken, den diese Forschung erklärt, einen klaren Schritt.

DER GEDANKE

Den Schein zu wahren ist der Preis der Zugehörigkeit

DEINE AUFGENOMMENE ANTWORT

Leute kommen zu mir, nicht um meine Wohnung zu inspizieren.

EIN PRIVATER SCHRITT

Schreibe drei Sätze auf, was es konkret kosten würde, im nächsten Monat weniger nach außen zu geben. Nicht um zu handeln — um zu sehen, ob die Zahl real oder erfunden ist.

Wie es im Kopf klingt

Das innere Skript: 'Ich habe eine Gehaltserhohung bekommen, warum fuhle ich mich trotzdem wie abgehangt?' Die Forschung liest die Situation zutreffend: Wenn die Menschen um dich herum grossere Erhohungen bekamen, fiel deine relative Position, auch wenn dein absolutes Einkommen stieg.

Quellen: [1] ↗ · [2] ↗ · [3] ↗

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