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Die Wissenschaft, wenn Freunde deinen Partner nicht mögen: Was soziale Zustimmung wirklich vorhersagt

Die Vorstellung, dass äußere Ablehnung die Liebe stärkt — der 'Romeo-und-Julia-Effekt' — stammt aus einer einzigen Studie von 1972 mit verheirateten und unverheirateten Paaren und hat sich nicht bestätigt. Jahrzehnte an Forschung zu sozialen Netzwerken und Beziehungen erzählen eine komplexere Geschichte: Die Meinung von Freunden und Familie gehört zu den zuverlässigeren Vorhersagen dafür, ob eine Beziehung hält; Ablehnung sagt eher weniger Liebe, Vertrauen und Bindung voraus als einen trotzigen Schub, und wie ein Partner bewertet wird — auch durch Freunde — verändert sich mit der Zeit, statt ein festes, endgültiges Urteil zu sein. Das zeigt die Wissenschaft tatsächlich dazu, wenn Freunde deinen Partner nicht mögen.

140verheiratete und unverheiratete Paare, die in der Studie von 1972 befragt wurden, die den 'Romeo-und-Julia-Effekt' einführte — der Ursprung der populären Idee, dass äußere Ablehnung die Liebe anheizt42 yearsvergingen zwischen der ursprünglichen Behauptung des 'Romeo-und-Julia-Effekts' von 1972 und dem groß angelegten Versuch von Sinclair, Hood und Wright im Jahr 2014, sie direkt zu replizieren29%der Trennungen in Felmlees Studie beinhalteten eine 'fatale Anziehung' — eine Eigenschaft, die zunächst anzog und später zur Quelle der Unzufriedenheit wurde0Fälle der vorhergesagten 'Bumerang'-Intensivierung der Liebe wurden gefunden, als Sinclair, Hood und Wright die Analyse von 1972 im Jahr 2014 direkt an einer modernen Stichprobe wiederholten
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