„Der Liebling wurde vor Jahren gewählt, und mein Rang ist endgültig.“ Die Familienstudien von Suitor und Pillemer zeigen: Erwachsene Kinder, die einen Liebling — oder ein am wenigsten geliebtes Kind — wahrnehmen, tragen mehr depressive Symptome bis in die Lebensmitte. Die Rangliste kassiert ihre Steuer noch Jahrzehnte nach der Kindheit, die sie geschrieben hat.
Die Familien-Rangliste
- Ich werde nie der Liebling dieser Familie sein
- Das Goldkind bekommt alles
- Meine Eltern lieben mein Geschwister mehr
- In meiner eigenen Familie kam ich auf Platz zwei
- Ich bin der Sündenbock, nicht der Liebling
- Meine Eltern stellen sich immer auf die Seite meines Geschwisters
- Ich bin die Zuverlässige, deshalb werde ich nicht ausgewählt