REALITYWIPE

FORSCHUNGSAKTE

Katia Levecque

Ghent University

Bekannt für:Leitautorin der Research Policy-Studie von 2017, die 3.659 Doktoranden in Flandern befragte, feststellte, dass jeder zweite psychische Belastung erlebt, und die Schnittstelle Arbeit-Familie sowie die Betreuerbeziehung als primäre strukturelle Prädiktoren für die psychische Gesundheit im Doktorat identifizierte

DIE ÜBUNG ANSEHEN

Mach aus einem Gedanken, den diese Forschung erklärt, einen klaren Schritt.

DER GEDANKE

Alle anderen verstehen es, nur ich nicht

DEINE AUFGENOMMENE ANTWORT

Das Seminar sah selbstsicher aus. Seminare sehen immer selbstsicher aus. Das ist kein Beweis.

EIN PRIVATER SCHRITT

Wähle eine konkrete Methode, ein Konzept oder ein Ergebnis aus dem letzten Meeting, das du nicht folgen konntest. Schreib eine Satz-Frage dazu auf (keine Notiz, keine Anleitung — eine echte Frage). Speicher die Datei. Tu das heute nicht ab, sondern wähle selbst einen Zeitpunkt…

Zentrale Befunde

  1. 2017

    Levecque et al. stellten fest, dass Doktoranden in Flandern deutlich häufiger unter verbreiteten psychischen Störungen leiden als die Allgemeinbevölkerung, hoch­gebildete Angestellte oder Hochschulstudierende — und dass Arbeit-Familie-Konflikt, Betreuerbeziehung und Entscheidungsspielraum die stärksten strukturellen Prädiktoren für psychische Gesundheitsergebnisse von Doktoranden waren. Work organisation and mental health problems in PhD students

Forschungsfelder

Forschende zum Weiterlesen

Verwandte Mechanismen