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Die Wissenschaft des Ernährerdrucks: Was der Stress des Alleinverdieners wirklich anrichtet

"Ich verdiene gut, ich sollte nicht so gestresst sein" ist der Satz, den sich viele Alleinverdiener genau in dem Moment sagen, bevor sie nicht schlafen können. Doch die Daten stützen diesen Satz nicht. Männer, die das einzige Einkommen ihres Haushalts sind, zeigen schlechteres psychisches Wohlbefinden und schlechtere Gesundheit als Männer in Haushalten mit zwei Einkommen — nicht wegen der Höhe des Verdienstes, sondern wegen der Rolle selbst. Finanziellen Stress vor dem Partner zu verbergen ist eher die Norm als die Ausnahme. Und die Schuldgefühle, die auftauchen, sobald ein Alleinverdiener versucht, sich auszuruhen, sind kein Charakterfehler — sie sind das, was passiert, wenn eine Rolle keine eingebaute Vertretung hat. Hier ist, was zwei Jahrzehnte Forschung zu Ernährer-Identität, relativem Einkommen und finanzieller Geheimhaltung tatsächlich gefunden haben.

5%niedrigerer Wert für psychisches Wohlbefinden bei Männern in Jahren, in denen sie der alleinige Ernährer des Haushalts waren, verglichen mit Jahren gleich geteilten Einkommens mit einer Partnerin42%der US-Erwachsenen in einer Beziehung geben zu, ein finanzielles Geheimnis vor ihrem Partner zu haben43%der US-Erwachsenen sagen, das Verbergen von Geld vor dem Partner sei mindestens so schlimm wie physische Untreue, sobald es entdeckt wird~50%Einkommensanteil ist genau der Punkt, an dem die Verteilung von Haushalten, in denen die Ehefrau mehr verdient, in US-Daten scharf abfällt — der Schwellenwert, nicht das Gesamteinkommen, ist, wo das Muster bricht
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