FORSCHUNGSAKTE
Gregory L. White
University of Hawaii
Bekannt für:Entwickler eines der ersten formalen Bedrohungs-Bewertungsmodelle romantischer Eifersucht, der Eifersucht als relationalen Bewertungsprozess rahmt, der durch wahrgenommenen Beziehungswert und Rivalenbedrohung angetrieben wird, nicht als einfache emotionale Reaktion
DIE ÜBUNG ANSEHEN
Mach aus einem Gedanken, den diese Forschung erklärt, einen klaren Schritt.
DER GEDANKE
“Wer hat das geliked — und warum liken die immer alles”
DEINE AUFGENOMMENE ANTWORT
“Ich suche gerade nach Beweisen in einem Detail, das für sich noch nichts sagt.”
EIN PRIVATER SCHRITT
Öffne den Beitrag noch einmal, lies nur den sichtbaren Inhalt ohne auf Likes oder Profile zu tippen, und lege das Handy dann für drei Minuten mit dem Display nach unten auf den Tisch.
Zentrale Befunde
- 1981
White schlug ein soziales Austauschmodell der Eifersucht vor, bei dem Eifersucht entsteht, wenn eine Person wahrnimmt, dass ein Rivale eine Beziehung bedroht, die sie schätzt. Entscheidend ist, dass sowohl der wahrgenommene Wert der Beziehung als auch das wahrgenommene Bedrohungsniveau des Rivalen subjektive Bewertungen sind — was bedeutet, dass Eifersucht durch eingebildete Rivalen ausgelöst werden kann und der tatsächlichen Bedrohung gegenüber unverhältnismäßig sein kann. Jealousy and partner's perceived motives for attraction to a rival ↗